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descriptionMann niest ins Taschentuch
Sie sind meist ungefährlich, aber lästig: Oft schlagen Erkältungen mehrmals im Jahr zu – denn die Viren breiten sich beim Sprechen oder per Händedruck aus.
descriptionVerschiedenes Gemüse
Ernährungsbedingte Krankheiten nehmen zu. Wer sich dagegen gesund ernährt, schafft die beste Voraussetzung für ein gesundes, langes Leben.
descriptionGrafik: Hüftknochen und Wirbelsäule
Bei Osteoprose werden die Knochen instabil. Bereits die kleinste Belastung kann zu Knochenbrüchen und sogar zur Bewegungsunfähigkeit führen.
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Wer verreist, sollte sich vorher informieren, welche Impfungen für das Urlaubsziel wichtig sind. Schutz vor Polio, Tetanus, Diphtherie und Keuchhusten ist obligatorisch.
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Der Stimme Gutes tun

Jetzt in der Erkältungszeit ist unsere Stimme oft angeschlagen. Wir haben Tipps für Sie, wie Sie Stimmproblemen vorbeugen oder diese lindern können.  

Der Herbst ist die Zeit der Erkältungen – überall schnieft und hustet es. Auch unsere Stimme leidet jetzt mehr als sonst, dabei hat das mit der schlechten Witterung eigentlich gar nichts zu tun. „Die Kälte ist nicht ursächlich dafür, dass wir uns erkälten – dafür sind zu 95 Prozent virale und zu fünf Prozent bakterielle Infektionen verantwortlich“, erklärt Sabine Falkner, Leiterin der Berufsfachschule für Logopädie an der Hochschule Fresenius in Frankfurt am Main. „Trotzdem spielt kalte Luft eine Rolle, weil wir uns mehr drinnen aufhalten, wo meist eher trockene Luft herrscht.“ Dadurch belasten wir eine wichtige Schutzschicht: unsere Schleimhäute. „Sind sie trocken, haben die Viren leichtes Spiel.“  

Die Stimme schonen
Wenn unsere Schleimhäute zu trocken und wir schon erkältet sind, hat das oft auch negative Auswirkungen auf unsere Stimme. Die Stimmlippen können gerötet und geschwollen sein, sie schwingen nicht auf normalem Niveau – und schon klingt die Stimme rau, brüchig und heiser. Im Normalfall ist das nicht schlimm und klingt mit der Erkältung nach spätestens zwei bis drei Wochen wieder ab. „Vorausgesetzt, ich schone meine Stimme und spreche ökonomisch“, sagt Falkner. „Wer der Stimme keine Ruhe gönnt, erhöht die Gefahr chronischer Entzündungen.“  Wer beruflich viel spricht oder gegen Lärm ansprechen muss, steckt da in einem echten Dilemma. Gerade diese Menschen sollten in den Modus der „Stimmruhe“ umschalten, können es aus beruflichen Gründen aber oft nicht.  

So tun Sie Ihrer Stimme Gutes
Es gibt jedoch einige Maßnahmen, durch die man präventiv oder behandelnd gegen Stimmstörungen arbeiten kann. Das fängt mit der Vermeidung eigentlich ganz gewöhnlicher Reaktionen an: „Flüstern und Räuspern sind zum Beispiel ganz schlecht“, so die Expertin. „Beides belastet den Stimmapparat ungemein.“ Besser für die Stimme ist ein kräftiges Husten oder ein Klopfen auf die Brust bei gleichzeitigem Summen.  

Auch Kamillentee oder Mentholbonbons schaden mehr als sie Gutes bewirken. Es mag im ersten Moment anders wirken, aber auch sie trocknen die Schleimhäute aus. Gleiches gilt für zu große Mengen Kaffee oder Schwarztee. Zu häufiger Genuss von hochprozentigem Alkohol und sehr scharfen Gewürzen, zu kalten oder zu heißen Getränken und natürlich das Rauchen gehören ebenfalls zu den „Stimmgefährdern“.

„Viel und regelmäßig trinken ist unabdingbar, vor allem Wasser und Kräutertees. Außerdem sollten wir – und das wird gerade im Büro oft vergessen – für günstige Luft- und Temperaturverhältnisse sorgen und mehrfach am Tag stoßlüften“, sagt Falkner. Daneben ist eine aufrechte Kopf- und Körperhaltung gerade für die Stimmgesundheit wichtig – ebenso wie ein herzhaftes Gähnen oder Seufzen zwischendurch.  

Ein weiterer Tipp der Expertin: „Insbesondere an belebten Orten sollte man durch die Nase atmen, was leichter fällt, wenn man einmal daran denkt, was wir bei der Atmung durch den Mund alles ungefiltert aufnehmen“, so Falkner. „Viel Bewegung an der frischen Luft, Stressvermeidung und sich auch einmal eine Pause gönnen, unterstützen die gesunde Stimmhygiene zusätzlich.“  

Wenn die Erkältung schon da ist, ist außerdem Inhalieren mit Emser Salz und vor allem Salbei mit seinen entzündungshemmenden Inhaltsstoffen nicht nur ein probates Mittel gegen die Erkrankung, sondern tut auch unserer Stimme gut.

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Quellen:
Pressemitteilung der Hochschule Fresenius: Stimmgesund durch die kalte Jahreszeit

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Kräutertee
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Viel Flüssigkeit: Wichtig für die Stimme ist, regelmäßig und genügend zu trinken – vor allem Wasser und Kräutertees.